
Die Snoghøjgaard-Park
Erleben Sie die schöne Natur mit Blick auf den Lillebælt in der Snoghøjgård-Park.
Snoghøjgård-Park: Naturgebiet in Fredericia mit Blick auf den Kleinen Belt
Im schönen Naturgebiet Snoghøjgård-Park treffen abwechslungsreiche Landschaften auf Küste, Strand und einen fantastischen Blick auf den Kleinen Belt.
Abwechslungsreiche Natur und schöne Wanderwege am Eingang nach Jütland
Der Snoghøjgård-Park ist eine hügelige Landschaft, in der Wiesen und Wald auf See und Meer treffen. Die Wege bieten einzigartige Ausblicke auf den Kleinen Belt und gemütliche grüne Umgebung mit weidendem Vieh das ganze Jahr über.
Es gibt mehrere markierte Routen unterschiedlicher Länge - ein Spaziergang zur Alten Kleinen Belt-Brücke ist ebenfalls möglich. Alle Routen starten am Parkplatz Gl. Færgevej. Bei Hochwasser auf dem grünen Weg am Strand Gummistiefel nicht vergessen.
Kostenlose Übernachtung in Fredericia
Im Snoghøjgård-Park gibt es auch einen primitiven Campingplatz, auf dem Sie Ihr Zelt aufstellen können. Übernachtende Gäste haben Zugang zu den Toiletten der Snoghøj Højskole, die sich im Park befindet.
Snoghøjgård-Park - Teil des Naturparks Lillebælt
Wenn Sie den Snoghøjgård-Park besuchen, befinden Sie sich gleichzeitig im Naturpark Lillebælt, Dänemarks größtem marinen Naturpark mit 370 km². Das Parkgebiet hat den Sund als Kern, umgeben von schönen küstennahen Landschaften, reicher Tier- und Pflanzenwelt und spektakulärer Geologie.
Der Kleine Belt ist Heimat einer großen Population von Schweinswalen, den kleinsten Walen der Welt. Halten Sie Ausschau nach der Wasseroberfläche - vielleicht haben Sie Glück, einen zu sehen.
Wo Natur und darstellende Kunst in Fredericia aufeinandertreffen
Beim Spaziergang durch den Snoghøjgård-Park fällt Ihnen vielleicht ein gelbes Gebäude mit hohem Turm auf - dies ist die Snoghøj Højskole, ein architektonisches Juwel, das seit 1913 als Højskole besteht. Zunächst eine Fischereischule, dann eine Turnschule für Frauen, liegt der heutige Schwerpunkt auf darstellender Kunst.
Dieses Gebiet hat auch historische Bedeutung: vom Mittelalter bis zur Eröffnung der ersten Alten Kleinen Belt-Brücke 1935 gab es hier eine wichtige Fährverbindung nach Fünen.